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Das Schmelzen
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Das geschmolzene Rohmaterial wird in Form des Strangus-Rohres gebracht und mit der Ziehbank auf die gewünschte Ringstärke und Ringweite gezogen.Daraus entstehen im Sägeautomat einzelne Rohlingen.
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| Das Fräsen |
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Im Arbeitsablauf des Fräsens teilt sich die Bearbeitung erneut in den maschinellen und den per Hand gefertigten Teil. Hier erhält der Ring seine äußere Form, sein Dekor oder beispielsweise eine Glanzrille. |
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| Das Fassen |
| Sorgfältig werden hier verschiedenste Arten von Steinen gefasst. Je nach Modell erhält ein Ring ein oder mehrere Brillanten, die durch eine Vielzahl von Fassarten eingearbeitet werden. Typisch hierbei sind zum Beispiel das "Einreiben" oder die "Schiffchen-Fassung". |
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| Der Goldschmied |
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Das Goldschmieden stellt ebenfalls einen elementaren Arbeitsschritt dar. Auch der Einsatz modernster Maschinen ersetzt nicht die Handarbeit und das Auge eines Goldschmieds. Neben verschiedenen Lötarbeiten, der Bearbeitung von Bi Color-Ringen oder Versäuberungen, erledigen die Goldschmiede sämtliche Feinarbeiten der Trauringe. |
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| Das Polieren |
| Nun beginnt ein weiterer schwieriger Arbeitsschritt in der Entstehung des Traurings. Die Poliermaschinen drehen sich mit einer Geschwindigkeit bist zu 3600 UpM. Sehr schnell kann in Sekunden das zerstört werden, was in mühevoller Arbeit erschaffen wurde. Hier erhält der Ring seinen besonderen Glanz. |
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| Die Fertigstellung |
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Mittels eines Ultraschall-Bades wird der fertige Trauring gereinigt, erhält dann seinen Feingehalts-Stempel und, dass Signet des jeweiligen Herstellers. Bei der Gravur werden die individuell gewünschten Kunden-Daten in die Ringschiene eingraviert. Der Ring ist nun fertiggestellt.
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